Glossar
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A
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Ablaufplanung | bringt > Vorgänge in eine sachlich-logische und effiziente Reihenfolge, die Darstellung erfolgt üblicherweise in Form einer Tabelle oder eines > Gantt-Charts. |
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ACTANO VDM | Das von ACTANO für das > Versuchsdatenmanagement entwickelte Werkzeug ACTANO VDM verwaltet und dokumentiert sämtliche Aktivitäten und Eigenschaften zu Versuchsteilen und Prüfeinrichtungen im > PEP. Die durchgängige Konfigurierbarkeit ermöglicht die individuelle Abbildung der unternehmensspezifischen Workflows und gewährleistet eine gezielte Verfügbarkeit der benötigten Informationen. |
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ACTANO Webinare | Die ACTANO Webinare bieten kostenlose und unverbindliche Informationen zu unterschiedlichen Themen. Lassen Sie sich am eigenen PC, ohne Aufwand von Reisezeit und Fahrtkosten, z.B. eine Live-Demonstration von RPlan vorführen oder die Vorgehensweise und Vorteile eines SPICE Assessments zeigen. HIER finden Sie die Übersicht aller Angebote. |
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Aktivität | Synonym für > Vorgang |
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Algorithmische Methode für Netzpläne | In vielen > Projektmanagement-Systemen werden Verschiebungen im Zeitplan von Projekten algorithmisch berechnet und über alle Anordnungsbeziehungen automatisch weitergeschoben. Dies kann in komplexen Terminplänen zu einer ungewollten und nicht nachvollziehbaren Verzögerung des > SOP führen. |
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Algorithmus | Anweisungsfolge zur Lösung eines (in der Regel mathematischen) Problems. Siehe auch > Algorithmische Methode für Netzpläne. |
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Ampel | In Projektplänen: Visuelles Signal zum Erkennen von kritischen (rot), gefährdeten (gelb) oder termingemäßen (grün) Situationen. In RPlan lassen sich weitere unternehmensspezifische Ampelfarben definieren. |
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Ampelbewertung | Die Zuordnung von visuellen Signalen zur Verdeutlichung einer inhaltlichen oder zeitlichen Bewertung mittels Ampelfarben: Grün = Alles in Ordnung, Gelb = Handlungsbedarf, Rot = Projekt oder Teilaktivität ist gefährdet. In RPlan werden die Ampelsignale z.B. eingesetzt bei der vorausschauenden Bewertung von Terminen, Ressourcen, Zielen oder Risiken. Siehe auch > RPlan Reporting, > RPlan Project Controller |
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Ä
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Änderungsmanagement | Im Änderungsmanagement werden alle Änderungen im Laufe der Produktentstehung verwaltet. Wichtig ist dabei die einheitliche und durchgängige Dokumentation der Änderungen und die Verfügbarkeit der aktuellen Daten für alle beteiligten Bereiche. |
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A
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Anfang-Anfang-Beziehung | Anordnungsbeziehung zwischen dem Anfang des Vorgängers und dem Anfang des Nachfolgers. Beispiel: Vorgänger und Nachfolger können gleichzeitig beginnen (Parallelarbeit ist zugelassen). |
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Anfang-Ende-Beziehung | Anordnungsbeziehung zwischen dem Anfang des Vorgängers und dem Ende des Nachfolgers. Beispiel: Vorgänger kann erst dann beginnen, wenn der Nachfolger abgeschlossen ist (Folgearbeit, Parallelarbeit ist grundsätzlich ausgeschlossen). |
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Anforderungsmanagement | Komplexe Produkte erfordern ausgereifte Prozesse in der Erfassung von Anforderungen. Als wesentliche Erfolgsfaktoren für den Entwicklungs- und den Produktionsprozess gelten beim Anforderungsmanagement die Themen Standardisierung und Transparenz. Aus übergeordneten Produktzielen detaillierte Anforderungen zu entwickeln und daraus Ausleitungen in Lastenhefte mit robusten, vereinbarten Strukturen in einer durchgängigen Prozesskette zu erstellen, ist eine der Stärken von ACTANO Consulting. Unsere Beratertätigkeit reicht von der Gestaltung früher Phasen der Produktentwicklung im Anforderungsmanagement bis zur stringenten Verfolgung der Integration von Funktionen im Rahmen des > V-Modells. |
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Anforderungsprozess | > Anforderungsmanagement |
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Anordnungsbeziehung | Eine Anordnungsbeziehung regelt die zeitliche Abhängigkeit zwischen Ereignissen oder Vorgängen. |
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AOB | Abkürzung für > Anordnungsbeziehung |
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API | API ist die Abkürzung für Application Programming Interface und bezeichnet eine Schnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Siehe auch -> RPlan API |
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APQP Advanced Product Quality Planing | APQP ist Teil der amerikanischen QS 9000 und für die Produkt- und Qualitätsplanung und für alle Phasen des Entwicklungs-prozesses geeignet. Ziel ist, eine einheitliche, produktbezogene Dokumentationsstruktur/-hierarchie zu haben, die dem Anwender (Hersteller) die notwendige Transparenz über das Herstell-geschehen liefert. Dadurch soll die Produktionslenkung vereinfacht werden. Alle projekt- und produktrelevanten Informationen und Dokumente werden zentral geplant, überwacht und verwaltet. |
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Arbeitspaket | Arbeitspakete beschreiben Aufgaben mit eindeutigen Ergebnissen bzw. Ergebniserwartungen, die einer ausführenden Stelle zugeordnet werden. |
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Arbeitszeitmodell | In einem Arbeitszeitmodell wird die Wochenarbeitszeit festgeschrieben, die sich aus den Arbeitstagen und arbeitsfreien Tagen einer Woche ergibt. |
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Assessment | Ein Assessment wird eingesetzt, um die Qualifikation und Eignung eines Bewerbers oder Lieferanten zu analysieren. Die erreichten Ergebnisse werden an bestimmten Qualitäts-Standards gemessen. Beispiele für aktuelle Bewertungs-Modelle der Qualität von Unternehmensprozessen sind die Reifegradmodelle > CMMI und > SPICE. |
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Audit | Mit dem Begriff Audit werden allgemein Untersuchungsverfahren bezeichnet, die dazu dienen, Prozesse hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen und Richtlinien zu bewerten. Dies erfolgt häufig im Rahmen des Qualitätsmanagements. Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten > Auditor durchgeführt. |
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Auditor | Person, die ein > Audit durchführt. |
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Aufgabe | In RPlan kann man den einzelnen Vorgängen Aufgaben zuordnen. Diese praktische Funktion lässt sich z.B. als ToDo-Liste oder als > Checkliste verwenden. Die RPlan > Schnittstellenliste fasst die Summe aller Aufgaben zu jedem Vorgang zusammen. |
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Aufwand | Arbeit, die notwendig ist um ein Arbeitspaket abzuarbeiten (ohne Wartezeiten und Abwesenheiten). Der Aufwand wird z.B. in Personentagen, Maschinenstunden, Materialmengen oder in Geldeinheiten angegeben. Siehe > RPlan Timesheet. |
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Aufwandserfassung | Aufwandserfassung ist die aktuelle Erfassung der projektrelevanten Aufwände an Zeit, Ressourcen und Kosten. Siehe -> RPlan Timesheet |
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Aufwandsschätzung | Prognose über den Aufwand (Zeit, Kosten, Kapazität), der nötig ist, um ein Arbeitspaket abzuarbeiten. |
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Autolink | RPlan Verknüpfungsart: Planinterne Verknüpfung für die Abfolge von Vorgängen innerhalb eines Plans. Die Anpassung bei Terminverschiebungen erfolgt wahlweise automatisch oder manuell. Siehe auch > Synchrolink. |
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Automatische Benachrichtigung | RPlan Warnsystem bei Änderung oder Verschiebung von Terminen: Der Hinweis auf eine Änderung erfolgt durch grafische Darstellung im Gantt-Chart, RPlan-interne Nachricht, optional E-mail-Benachrichtigung. |
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Automotive Electronics Council AEC | AEC ist eine US-amerikanische Organisation zur Standardisierung der Qualifizierung von Elektronikkomponenten in der Automobilzuliefer-industrie. AEC Q100 ist das bevorzugte Zuverlässigkeitstestdokument für Chrysler, Delco Electronics, Ford und der meisten europäischen Zulieferer und Automobilhersteller. Es regte den Austausch von Zuverlässigkeitsdaten an. Schaltkreise, die nach AEC Q100 qualifiziert sind, sind es für alle drei Firmen und benötigen keine weiteren Zuverlässigkeitstests. |
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Automotive SPiCE | Automotive SPICE™ ist eine Initiative der Automotive Special Interest Group (SIG), einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der SPICE User Group und The Procurement Forum. Automotive SPICE™ ist ein Framework für Assessments von Zulieferern der Automobil-Industrie, welcher auf dem internationalen Standard ISO/IEC 15504 (Process Assessment) basiert. Durch eine Prozessgestaltung auf der Grundlage von Automotive SPiCE gelangt das Unternehmen zu einem nachvollziehbaren hohen Qualitätslevel, nachhaltig unterstützt durch die Beratungsleistungen und Software von ACTANO. |
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B
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Balkendiagramm | Darstellung der Lage von Ereignissen und Vorgängen durch Balken auf der Zeitachse, siehe > Gantt-Chart. |
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Balkenplan | Darstellung eines Terminplans mit dem > Balkendiagramm, im Gegensatz zum > Tabellenplan |
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Barrierenbeseitigung | ACTANO-Methode zur permanenten Eliminierung von prozessualen Schwachstellen im Rahmen eines > kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). |
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Best practices | Der Begriff best practices, auch Erfolgsmethode genannt, stammt aus der angloamerikanischen Betriebswirtschaft. Wenn ein Unternehmen nach best practice vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen. |
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Beziehung | Abhängigkeit oder Verknüpfung zwischen zwei Elementen eines Terminplans. Siehe auch > Anfang-Anfang-Beziehung, > Anfang-Ende-Beziehung, > Ende-Ende-Beziehung, > Ende-Anfang-Beziehung, > Puffer, > kritische Beziehung. |
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Bottom-Up-Planung | Planung von der untersten hierarchischen Ebene nach oben verdichtend (im Gegensatz zur > Top-Down-Planung) |
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C
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Capability Maturity Model Integration CMMI | Besonders in der Automobilindustrie – aber längst auch in anderen Branchen – werden Reifegradmodelle für die Bewertung und Verbesserung der Prozessqualität zunehmend eingesetzt. CMMI ist ein Leitfaden, um Prozesse im Bereich Produktentwicklung in konkreten Projekten oder einer ganzen Organisation zu bewerten und nachhaltig zu verbessern. CMMI-Staged unterscheidet fünf Level und beschreibt den > Reifegrad der Organisation. CMMI-Continuous beschreibt die Fähigkeitsgrade einzelner Prozesse und ist kompatibel mit ISO 15504 (siehe > SPICE). |
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CCB | Abkürzung für -> Change Control Board |
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CCP | Abkürzung für > Cross Company Planning. |
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Change Control Board | Das Change Control Board (CCB) ist ein Steuerungs- oder Lenkungsgremium im Rahmen des Change-Control-Prozesses und besteht aus projektinternen Vertretern, die auf operationaler Ebene arbeiten: Projektleitung, Entwicklung, QS usw. Im Change Control Board wird über die weitere Behandlung von externen und internen Änderungswünschen, Change Requests, entschieden. |
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Changemanagement | Siehe > Änderungsmanagement |
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Checkliste | Eine Auflistung, die sicherstellt, dass keine Aufgaben ausgelassen werden bzw. keine wichtigen Aspekte vergessen werden bzw. die Prüfung aller wesentlichen Funktionen vorgenommen wird (Prüflisten). |
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CMMI | Abkürzung für > Capability Maturity Model Integration. |
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CMMI for Development CMMI-DEV | unterstützt die Verbesserung von Organisationen, die Software, Systeme oder Hardware entwickeln. |
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CMMI Referenzmodell | Von einem Referenzmodell spricht man, wenn es ein allgemeines Modell für eine Klasse von Sachverhalten ist, das folgende Eigenschaften hat: • Auf Basis des allgemeinen Modells können spezielle Modelle (als Grundlage für die Konstruktion ganz bestimmter Sachverhalte) geplant werden. • Das allgemeine Modell kann als Vergleichsobjekt herangezogen werden, d. h. es ermöglicht Vergleiche mit anderen Modellen, die die gleichen Sachverhalte beschreiben. Das Referenzmodell stellt somit ein Modellmuster bzw. Entwurfsmuster dar, das als idealtypisches Modell für die Klasse der zu modellierenden Sachverhalte betrachtet werden kann. Ein Grund für die Entwicklung von Referenzmodellen ist die Wiederverwendbarkeit von bestehenden Modellen, was eine Kostenreduktion bei der Modellerstellung mit sich bringt. Weiterhin ist die einfache Modifizierbarkeit von Vorteil, da sie zur Erfüllung neuer bzw. geänderter Anforderungen oder zur Anpassung der Modelle an spezifische Anforderungen und unterschiedliche Benutzergruppen beitragen kann. Außerdem kann sie für die generelle Beschreibung von Systemen z.B. bei der Systemauswahl als Vergleichsstandard genutzt werden. |
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Cockpitcharts | Verdichtung und grafische Aufbereitung der Status-und Ablaufinformationen aus Projekten und Prozessen. Mit Hilfe dieses Monitoringinstruments werden dem Management > Kennzahlen zu Qualität, Abarbeitungsgeschwindigkeit und > Reifegrad der Projekte veranschaulicht. Siehe > ACTANO Projekt- und Prozesskontrolle |
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Collaboration Management | Die Forderung nach > Collaborative Engineering ändert die Anforderungen an das Projekt-Management. Vernetzung und Standardisierung sind zwei Schlagworte, die Unternehmen derzeit weltweit beschäftigen. Daten, die bislang in einzelnen abgeschlossenen Systemen lagen, sollen künftig über einheitliche Schnittstellen verbunden und integriert werden. Damit entstehen neue Möglichkeiten der Interaktion in verteilten Projektteams, wie sie zum Beispiel in der Produktentwicklung an der Tagesordnung sind. Dank neuer Collaboration Management Techniken können Unternehmen ihre Produktentwicklung mehr und mehr dezentralisieren, also auf kleine, parallel arbeitende Gruppen verteilen. |
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Collaborative Engineering | Eine globalisierte Produktentwicklung und damit verteilte, multinationale Projekte sowie unternehmensübergreifende Kooperationen verlangen innovative und erfolgreiche Methoden für das Collaborative Engineering. Die Projektmanagement-Software RPlan basiert auf der Methodik des Kooperativen Projektmanagements, das die Anforderungen an Collaborative Engineering umsetzt: Zielgerichtete und automatische Information, unternehmensweit und unternehmensübergreifend vernetzte Planung und einheitliche Informationsstände über eine zentrale Datenbank. |
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CPM | Abkürzung für Critical Path Method Siehe > Kritischer Pfad |
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Critical Path Method CPM | Siehe > Kritischer Pfad |
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Cross Company Planning CCP | Lösung von ACTANO auf der Basis des > Kooperativen Projektmanagements für die unternehmensübergreifende, vernetzte Planung zur Einbeziehung von Zulieferern und Entwicklungspartnern. Wird ideal unterstützt durch die Projektsteuerungssoftware > RPlan. |
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D
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Datenbank | System zur zentralen Aufbewahrung und Verwaltung von Unternehmensdaten. |
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Datenmanagement | Mit dem Begriff Datenmanagement bezeichnet man alle organisatorischen, methodischen, konzeptionellen und technischen Maßnahmen zur Behandlung der Ressource Daten. Ziel ist es, die Daten mit ihrem maximalen Nutzenpotenzial in die Geschäftsprozesse einzubringen und die optimale Bereitstellung und Verwaltung der Daten zu gewährleisten. |
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DCT | Abkürzung für > Dynamic Cycle Time. |
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Dynamic Cycle Time DCT | Durchlaufzeit |
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E
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E/E | Elektrik / Elektronik; übliche Abkürzung in der Automobil-Industrie |
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Earned Value Analyse | Mit der Earned Value Analyse misst man die Planerfüllung von Projekten anhand von Kennzahlen. Dabei werden zu einem bestimmten Stichtag die geplanten Kosten mit den erbrachten Leistungen verglichen. Grundlage der Bewertung sind der Planwert (planned value), die aktuellen Kosten (actual costs) und der Leistungswert (earned value). |
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Effektivität | Effektivität wird daran gemessen, ob und in welchem Maß die gesetzten Ziele erreicht werden ("Die richtigen Dinge tun"). Im Projektmanagement ist die Effektivität ein Kriterium der strategische Ebene. |
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Effizienz | Effizienz bedeutet "die Dinge richtig tun" und bewertet die Wirtschaftlichkeit des zur Zielerreichung erbrachten Aufwands. Im Projektmanagement ist Effizienz ein Maßstab der operativen Ebene. |
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Eigentümerprinzip | In RPlan wird jedem Plan ein Eigentümer zugeordnet, der für diesen Planungsabschnitt verantwortlich und schreibberechtigt ist. Je nach Berechtigung kann dieser Plan von den anderen Projektbeteiligten eingesehen oder (als Stellvertreter) ebenfalls bearbeitet werden. Das Eigentümerprinzip sichert einen einheitlichen und aktuellen Informationsstand unter optimaler Nutzung der Kompetenzen in den operativen Planungsteams. |
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Einquellenprinzip | siehe > Eigentümerprinzip |
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EKN | Abkürzung für > Ereignisknoten Netzplan |
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Ende-Anfang-Beziehung | Im Projektablauf > Anordnungsbeziehung zwischen dem Ende des Vorgängers und dem Anfang des Nachfolgers. Beispiel: Vorgänger muss abgeschlossen sein, damit der Nachfolger beginnen kann. Dies ist die klassische Verbindungsbeziehung zwischen zwei Vorgängen (Folgearbeit, Parallelarbeit ist grundsätzlich ausgeschlossen). |
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Ende-Ende-Beziehung | Im Projektablauf > Anordnungsbeziehung zwischen dem Ende des Vorgängers und dem Ende des Nachfolgers. Beispiel: Vorgänger und Nachfolger können gleichzeitig enden (Parallelarbeit ist zugelassen). |
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Enterprise Project Management | Das Enterprise Project Management (EPM) umfasst den gesamten Projektmanagement-Zyklus: vom operativen Projektmanagement bis hin zum strategischen Projektportfolio-Management. |
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Ereignis | Ein Ereignis startet, verändert oder beendet einen Vorgang und wird als Knoten oder Meilenstein dargestellt. Übersichtspläne oder Road Maps bestehen in der Regel nur aus Ereignissen bzw. Meilensteinen und ihren Beziehungen. Siehe auch > Meilensteinplan und > Ereignisknoten Netzplan |
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Ereignisknotennetzplan EKN | Ereignisorientierter Ablaufplan (siehe > Meilensteinplan), der keine Vorgänge enthält. Siehe auch > Program Evaluation and Review Technique (PERT) |
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F
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Favoritenliste | In RPlan besteht die Möglichkeit, z.B. häufig benutzte Standardkombinationen von Plänen, Pläne aus unterschiedlichen Projekten oder > gefilterte Ansichten benutzerspezifisch in einer Favoritenliste zu speichern und abzurufen. Siehe auch > Multiprojektsicht. |
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Fertigstellungsgrad FGR | Der Fertigstellungsgrad bezeichnet das Verhältnis der zu einem Stichtag erbrachten Leistung zur Gesamtleistung eines Vorgangs, Arbeitspakets oder Projekts und wird als Prozentwert angegeben. Siehe auch > Earned Value Analyse |
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Fertigstellungswert | Der Fertigstellungwert bezeichnet die dem Fertigstellungsgrad entsprechenden Kosten eines Vorgangs, Arbeitspakets oder Projekts. Ist etwa mit dem > Earned Value gleichzusetzen. |
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FGR | Abkürzung für > Fertigstellungsgrad |
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Filter | Filtersysteme in Software-Tools haben die Aufgabe, den schnellen und komprimierten Blick auf benötigte Informationen zu ermöglichen. Speziell in komplexen Multiprojektumgebungen besteht ein hoher Bedarf an variablen und gezielten Filtermöglichkeiten nach benutzerspezifischen Anforderungen. |
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First Pass Yield FPY | Dieser Index gibt die Ertragskraft oder inhaltliche Qualität in ersten Durchlauf an. Ein Yield von 86 bedeutet, dass 86 von 100 Einheiten den Vorgaben entsprechen. |
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FPY | Abkürzung für > First Pass Yield |
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Freischaltung von Softwarefunktionen | Die Freischaltung von Softwarefunktionen mit Hilfe von kryptografischen Verfahren dient dem Schutz vor unbefugter Nutzung. Nur mit Hilfe eines berechtigen kryptografischen Schlüssels ist die Nutzung von gewissen Funktionen möglich. |
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Funktionale Sicherheit | bezeichnet den Teil der Sicherheit eines Systems, der von der korrekten Funktion der sicherheitsbezogenen (Sub-)Systeme und externer Einrichtungen zur Risikominderung abhängt. Siehe auch > IEC 62061 |
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Funktionsorientierte Entwicklung | Die funktionsorientierte Entwicklung ist ein Lösungsansatz zur Beherrschung der zunehmenden Komplexität im Produktentstehungsprozess, verursacht durch die wachsenden Funktionsumfänge im mechatronischen Bereich. Fokus dabei liegt auf der Umsetzung der Funktionalitäten, bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase wird das Fahrzeug anhand von Funktionen und ihren Beziehungen untereinander beschrieben. Ein wichtiges Thema innerhalb der funktionsorientierten Entwicklung ist die > Implementierungsplanung. |
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G
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Gantt Chart | Darstellung des zeitlichen Ablaufs eines Projektes, in der die Projektaktivitäten in ihrer Abfolge und Dauer durch Balken abgebildet werden. Siehe auch > Balkendiagramm |
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Geschäftsprozess | Als Geschäftsprozesse bezeichnet man die im Unternehmen eingesetzten Abläufe zur Erreichung der Unternehmensziele. Für die Bewertung und > Optimierung der Geschäftsprozesse stehen dem Prozessmanagement Qualitätsmodelle wie z.B. > SPICE oder > CMMI zur Verfügung. |
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Geschäftsprozessmodellierung | In der Geschäftsprozessmodellierung werden reale Prozesse zu Vorlagen abstrahiert und grafisch dargestellt. Siehe auch > Prozesslandkarte. |
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Geschäftsprozessoptimierung | Siehe > Prozessoptimierung. |
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Graph | Anschaulich besteht ein Graph in der > Graphentheorie aus einer Menge von Punkten ("Knoten"), die durch Linien ("Kanten") verbunden sind. In gerichteten Graphen oder auch orientierten Graphen werden die Kanten durch Pfeile dargestellt. |
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Graphentheorie | Die Graphentheorie untersucht > Graphen und ihre Beziehungen zueinander und ist insbesondere für die Komplexitäts- und Netzwerktheorie von Bedeutung. Mathematische Berechnungen von Graphen basieren auf Algorithmen. Ein Netzplan ist ein einfacher, gerichteter Graph, der mithilfe eines entsprechenden Algorithmus berechnet wird. |
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I
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IEC 61508 | Norm zur funktionalen Sicherheit sicherheits-bezogener elektrischer, elektronischer, programmierbarer elektronischer Systeme. Siehe auch > IEC 62061 |
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IEC 62061 | Die EN bzw. IEC 62061 beschäftigt sich mit der "Sicherheit von Maschinen – Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogener elektrischer und elektronischer und programmierbarer elektronischer Steuerungs-systeme" und stellt eine sektorspezifische Norm unterhalb der > IEC 61508 dar. Sie beschreibt die Realisierung sicherheitsrelevanter elektrischer Steuerungssysteme von Maschinen und betrachtet den gesamten Lebenszyklus von der Konzeptphase bis zur Außerbetrieb-nahme. Basis bilden quantitative und qualitative Betrachtungen von Sicherheitsfunktionen. |
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Implementierungsplanung | In der Implementierungsplanung sind alle Funktionen des Fahrzeugs sowie die Zuordnungen der zu realisierenden technischen Komponenten, die Verantwortlichkeiten und die zeitliche Ebene festgelegt. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des > Reifegradmanagements und Basis für die laufenden Managementreportings. Im > V-Modell stellt die Implementierungsplanung den Übergang von der Spezifikation (linker Ast) in die Verifikation (rechter Ast) dar. |
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Institutionalisierte Arbeitsweise | Mit „Institutionalisierung“ ist gemeint, dass die Arbeitsweisen in der Organisation selbstverständlich und als Teil der täglichen Arbeit gelebt werden. Insbesondere in Zeiten von Stress haben institutionalisierte Arbeitsweisen Bestand. Neben den fachlichen Praktiken definiert > CMMI Praktiken, welche die Institutionalisierung umsetzen. Diese Praktiken werden als generische Praktiken (Generic Practices) bezeichnet, da sie für alle Prozessgebiete gleich sind. Die Umsetzung vieler generischer Praktiken ist eine Aufgabe der Organisation. |
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Integration | Integration bedeutet, Einzelaspekte, Elemente oder Funktionen ganzheitlich und in ihrem Wirkungszusammenhang zu sehen und zu einer (neuen) Gesamtheit zu verbinden. |
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Integratives Prozessmanagement | Von ACTANO unterstützte, gesamtheitliche Sichtweise des Prozessmanagements durch die Verbindung der drei Kernelemente Prozessgestaltung und -implementierung, Prozessplanung und -steuerung, Prozessdatenkontrolle und -steuerung |
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ISO WD 26262 | Die ISO WD 26262 ist ein Normentwurf von Vertretern der Automobilindustrie für Sicherheit elektronischer Fahrzeugsysteme (in Anlehnung an > IEC 61508). |
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IT-Projektmanagement | IT-Projektmanagement ist das Management von IT-, also Softwareentwicklungs-Projekten. |
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J
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JEDEC Solid State Technology Association | JEDEC ist eine US-amerikanische Organisation zur Standardisierung von Halbleitern, elektronischen Bauteilen, Schnittstellen, Gehäuse, Testvorschriften und neuer Technologien wie „bleifreie Produktion“. |
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K
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Kaizen | Japanische Philosophie der permanenten, schrittweisen Verbesserung der Produkte und Prozesse in einem > kontinuierlichen Verbesserungsprozess. |
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Kalender | Der Kalender eines Projektmanagement-Tools beinhaltet die Vorgaben für die dem Projekt zur Verfügung stehenden Arbeitszeiten. Im globalen Entwicklungsumfeld ist es notwendig, über flexibel anpassbare Kalender regional unterschiedliche > Arbeitszeitmodelle zu berücksichtigen. |
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Kennzahl | Eine Kennzahl ist eine Maßzahl, die zur Quantifizierung dient, und der eine Vorschrift zur quantitativen reproduzierbaren Messung einer Größe oder eines Zustandes oder Vorgangs zugrunde liegt. Kennzahlen werden u.a. eingesetzt, um Geschäftsprozesse und Qualitätsstatus messbar (und damit verbesserungsfähig) zu machen und in dieser Funktion auch von Normen (z.B. ) explizit gefordert und vorgeschrieben. |
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Kennzahlen | Mit Kennzahlen (Key Performance Indikatoren KPI) lässt sich der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen im Unternehmen messen. Projektspezifische Informationen zur Messung und Vergleichbarkeit von Qualitätskriterien sind z.B. > Fertigstellungsgrad, > Projektrisiko, > Termintreue, > Kostenverhalten. Die grafische Aufbereitung der Kennzahlen erfolgt in > Cockpitcharts. |
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Key Performance Indikatoren (KPI) | siehe > Kennzahlen |
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Kompatibilitätsmanagement | Komplexe Produkte setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen, die untereinander stark vernetzt sind. Das Kompatibilitätsmanagement verwaltet und dokumentiert die Austauschbarkeit dieser Komponenten und damit die Kompatibilität unterschiedlicher > Konfigurationen des Produkts. |
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Konfigurationsmanagement | Die unterschiedlichen Kombinationen von Komponenten, die zusammen ein Produkt ergeben, nennt man Konfiguration. Das Konfigurationsmanagement verwaltet alle produktbezogenen Spezifikationen und sorgt für einen strukturierten Umgang mit sämtlichen Arbeitsergebnissen des Entwicklungsprozesses. |
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Kontinuierliche Projektverbesserung | Vor allem in projektorientierten Organisationen bedeutet die > kontinuierliche Prozessverbesserung auch kontinuierliche Projektverbesserung, da durch die Anwendung der besseren Prozesse die Projektabläufe optimiert sind. Aus Prozessverbesserungen resultierende Projektstandards, -strukturen und -methoden reduzieren u.a. den Arbeitsaufwand und damit die internen Kosten der Projekte. |
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Kontinuierliche Prozessverbesserung | Bedeutet stetige Verbesserung mit möglichst nachhaltiger Wirkung. Diese Haltung durchdringt dann alle Aktivitäten und das ganze Unternehmen. Sie bezieht sich auf die Produkt-, die Prozess- und die Servicequalität. Umgesetzt wird sie durch einen Prozess stetiger kleiner Verbesserungsschritte (im Gegensatz zu eher großen, sprunghaften, einschneidenden Veränderungen) und in kontinuierlicher Teamarbeit. Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper "Prozessoptimierung für das Management von Entwicklungsprojekten". Einfach HIER anfordern. |
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Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP | Die aus dem japanischen Management-Prinzip des > Kaizen entwickelte Methode zur stetigen Verbesserung der Gesamtleistung der Organisation in Bezug auf Produkte, Prozesse und Service. Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper "Kaizen in der Produktentstehung". Einfach HIER anfordern. |
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Kooperatives Projektmanagement | Von ACTANO speziell für die Projektsteuerung im modernen Multiprojektumfeld entwickelte Methodik. Alle Projektbeteiligten werden aktiv in den Planungs- und Steuerungsprozess eingebunden. Klar zugeteilte und verantwortete Teilplanungen innerhalb des Produktentstehungsprozesses werden zu einem Planungsnetz mit gemeinsamer Datenbasis verknüpft. Die individuelle Planungshoheit bleibt erhalten, gemeinsame Planungsinhalte werden einheitlich dargestellt. Die Projektmanagementsoftware > RPlan basiert auf dieser Methodik. Weitere Informationen finden Sie im ACTANO-Whitepaper "Kooperatives Projektmanagement". Einfach HIER anfordern. |
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Kritische Beziehung | Die Beziehung zwischen zwei Vorgängen, die nicht (oder nicht mehr) durch einen > Puffer abgedeckt wird. |
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Kritischer Pfad Critical Path Method CPM | Bezeichnet den Pfad durch das "Vorgangs-Netzwerk", welcher den Abschlusszeitpunkt des Projekts festlegt. Dieser Pfad wird als "der kritische Pfad" bezeichnet, da die Abhängigkeiten der jeweiligen Vorgänge bei einem Verzug eines Vorgangs automatisch zu einem Verzug des Projekts führen. |
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KVP | Abkürzung für > kontinuierlicher Verbesserungsprozess |
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L
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LDAP | Abkürzung für > Lightweight Directory Access Protocol |
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Leistungsvereinbarung | Im > RPlan Terminmanager die Anforderung einer Leistung von einem anderen Benutzer zu einem bestimmten Termin. Über die Bestätigung erfolgt die direkte Abstimmung und gemeinsames Planungscommitment. |
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Lieferantenbewertung | Die Lieferantenbewertung dient der Lieferantenauswahl, -sicherung und -pflege. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Potenziale der Lieferanten zu ermitteln und zu vergleichen. Als Kriterien werden meistens Einkauf, Logistik, Qualität und Technologie zugrunde gelegt. In der Automobilindustrie setzt sich zunehmend das Bewertungssystem > SPICE (ISO/IEC 15504) als Standard durch. Der Lieferantenbewertung folgt eine Klassifizierung der Lieferanten, sowie daraus abgeleitete Konsequenzen. |
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Lieferantenintegration | Die Integration von Lieferanten ist ein wichtiger Bestandteil der durchgängigen Gestaltung von unternehmensübergreifenden Entwicklungsprozessen. Dabei ist vor allem darauf zu achten, dass Medienbrüche an den unterschiedlichen Stellen der Fachprozesse vermieden werden. Die webbasierte Projektmanagementsoftware > RPlan bietet über die Funktion des > Cross Company Planning CCP einen gemeinsamen Zugriff auf alle für die Produktentstehung relevanten Bestands- und Planungsdaten. |
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Lightweight Directory Access Protocol LDAP | Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Modifikation von Informationen eines Verzeichnisdienstes. |
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M
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Management des Produktentstehungsprozesses | Gerade in der Umgebung komplexer Produkte wird der Produktentstehungsprozess (PEP) nicht als zusammenhängender Prozess behandelt, sondern läuft in Form eines (ungesteuerten) Zusammenwirkens einer Vielzahl von Teilprozessen mit beträchtlichen Reibungsverlusten ab. Zugunsten der Teilprozesse, die aus Abteilungs- und Partikularinteresse heraus suboptimiert werden, bleibt die Produktivität des PEP auf der Strecke. |
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Mechatronik | Die Mechatronik vereint die Disziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik - drei Themen, deren Verknüpfung nicht nur Sicherheit und Komfort der Produkte, wie beispielsweise von Autos, erhöht, sondern auch die Komplexität in der Produktentstehung vervielfacht. Lesen Sie hierzu einen Fachartikel von Dr. Franz Müller und Björn Dietrich, ACTANO GmbH: "Integrationsmöglichkeiten von Mechanik-, Elektrik/Elektronik- und Software-PDM-Systemen" |
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Meilensteine | Meilensteine sind Ereignisse mit besonderer Bedeutung im Projektablauf, die sich gut als oder Kontroll- und Zielpunkte eignen. |
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Meilensteinplan | Übersichts-Darstellung der Meilensteine des Projekts und ihrer Anordnungsbeziehungen. |
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Meilensteintrendanalyse MTA | Methode, um den Projektfortschritt zu überwachen. Eindeutig definierte Meilensteine mit festen Terminen werden regelmäßig überprüft und in ein Zeitraster eingetragen. Aus der Abweichung ergibt sich ein Trend des beobachteten Meilensteins, dieser wird mittels der grafischen Auswertung der MTA visualisiert. |
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Methode | Beschreibung eines regelbasierten und planmäßigen Verfahrens (Arbeits- / Gruppentechnik), nach dessen Vorgabe bestimmte Tätigkeiten n unterschiedlichen Situationen auszuführen sind. Methoden beruhen auf durchdachten Prinzipien, sind lehrbar und in der Anwendung unabhängig vom jeweiligen Anwender. |
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Methodik | Umfangreiche > Methoden oder die Kombination mehrerer Methoden können auch Methodik genannt werden. |
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Metra-Potential-Methode | Netzplanmethode zur Bearbeitung von > Vorgangsknotennetzplänen, der Vorgang steht im Vordergrund. Mit dieser Methode lassen sich prinzipiell alle zeitlichen Ablaufbedingungen mathematisch beschreiben. |
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MPM | Abkürzung für > Multiprojektmanagement |
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MTA | Abkürzung für > Meilensteintrendanalyse |
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Multikalender | Funktion in RPlan, in standort- und unternehmensübergreifenden Projekten unterschiedliche > Kalender und > Arbeitszeitmodelle zur exakten Terminspezifizierung zu verwenden. |
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Multiprojektmanagement MPM | Bei der gleichzeitigen Planung, übergreifenden Steuerung und Überwachung mehrerer Projekte spricht man von Multiprojektmanagement. Die daraus resultierende Erhöhung der Komplexität stellt besonders hohe Anforderungen an die Methodik zur Projektplanung und -steuerung. Die Projektmanagementsoftware > RPlan auf Basis der Methodik des > Kooperativen Projektmanagements wurde speziell für das Multiprojektumfeld entwickelt. Siehe auch > Programmmanagement |
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Multiprojektsicht | In RPlan die Möglichkeit zur Darstellung mehrerer Pläne (auch aus unterschiedlichen Projekten) in einem Fenster. Diese Ansichten lassen sich in einer persönlichen > Favoritenliste speichern und über > Filter granulieren oder spezifizieren. |
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N
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Nachfolger | Als Nachfolger bezeichnet man eine Größe, die einer vorhergehenden (dem > Vorgänger) direkt folgt. Durch die Definition von Vorläufer und Nachfolger lassen sich im Projektmanagement komplexe Abläufe eindeutig festlegen. |
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Netzplan | Die DIN 69900-1 definiert den Netzplan als "graphische oder tabellarische Darstellung von Abläufen und deren Abhängigkeiten". Inhalte und Darstellungsform unterscheiden sich je nach der zugrundeliegenden > Netzplantechnik |
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Netzplanmethode | Methode zur Bearbeitung eines Netzplans, siehe > Program Evaluation and Review Technique (PERT), > Critical Path Method (CPM), > Metra-Potential-Methode, > Kooperatives Projektmanagement |
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Netzplantechnik | Verfahren zur Analyse, Planung, Steuerung und Überwachung von Abläufen auf Grundlage der > Graphentheorie. Die Netzplantechnik wird vorzugsweise zur Terminplanung in Projekten eingesetzt. |
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Netzplanverfahren | Je nach Systematik verwendet man unterschiedliche Verfahren zur Darstellung eines Netzplans. Siehe > Ereignisknoten-Netzplan, > Vorgangspfeil-Netzplan, > Vorgangsknoten-Netzplan |
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O
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OEM Original Equipment Manufacturer | OEM ist in der Automotive-Industrie die Kurzbezeichnung für einen Automobil-Hersteller. |
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On Time Delivery OTD | Termingerechte Fertigstellung eines Auftrags oder Produkts. |
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Organigramm | Das Organigramm ist eine grafische Darstellung der Aufbauorganisation im Unternehmen zur Verdeutlichung der organisatorischen Einheiten sowie deren Aufgabenverteilung und Kommunikationsbeziehungen. |
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Organisationsstruktur | In der Organisationsstruktur sind die Organisationseinheiten und die Abläufe, die das Verhalten der Einheiten auf die übergeordneten Ziele des Systems hin ausrichten sollen, festgelegt. |
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Organisationsstrukturbaum | Abbildung der Unternehmensstruktur in RPlan, dort sind alle Benutzer und ihre Pläne hinterlegt. Siehe auch > Projektstrukturbaum. |
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OTD | Abkürzung für > On Time Delivery |
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P
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Paradigmenwechsel | Als Paradigmenwechsel bezeichnet man die Änderung einer (wissenschaftlichen) Denkweise (Paradigma), wodurch sich der Blickwinkel auf das entsprechende Thema ändert und die Grundlage für eine Weiterentwicklung gegeben wird. |
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PEP | Abkürzung für > Produktentstehungsprozess |
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PERT | Abkürzung für > Program Evaluation and Review Technique. |
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Planungssoftware | Die Aufgabe einer Planungssoftware ist die Unterstützung eines durchgängigen und einheitlichen Projektmanagements und die Erhöhung der Planungsqualität. Je nach Planungsumgebung werden unterschiedliche Methoden und Werkzeuge angeboten. Siehe auch > RPlan |
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PLM | Abkürzung für > Product Lifecycle Management. |
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PM | Abkürzung für > Projektmanagement. |
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PM2PLM - Integration von Projektmanagement und Product Lifecycle Management | PM2PLM ist das von ACTANO entwickelte Konzept zur Integration von Projektmanagement (PM) und Product Lifecycle Management (PLM) zum so genannten PM2PLM. Ihm liegt folgende Idee zu Grunde: Die systemtechnische Trennung von Projektmanagement (PM) und Product Lifecycle Management (PLM) beeinträchtigt die Effizienz und Qualität in Produktentwicklungsprojekten. Um Entwicklungsprojekte in einem solchen Netzwerk beherrschbar zu halten, ist ein durchgängiger, unternehmensübergreifender Projektmanagement-Ansatz erforderlich. Mit PM2PLM werden Prozess- und Produktsicht zusammengeführt und die sich daraus ergebenden Synergiepotenziale optimal genutzt. |
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Portfoliomanagement | Das Portfoliomanagement beinhaltet die Zusammenstellung, Verwaltung und Bewertung des Bestandes an Produkten und Projekten eines Unternehmens. Siehe > RPlan Portfoliomanagement. |
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Product Lifecycle Management PLM | Das Product Lifecycle Management umfasst alle Bereiche der Lebensdauer eines Produkts, von der Planung, Konstruktion und Fertigung bis zum Controlling, Vertrieb und Service. Basis dafür ist die zielgerichtete Verwaltung und Verteilung aller anfallenden Entwicklungs-, Versuchs- und Produktdaten. Siehe auch > ACTANO VDM. |
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Produktdatenmanagement PDM | Das PDM ist ein wichtiger Teil des Produktlebenszyklus. Unter PDM versteht man die Erfassung, Speicherung und Verfügbarkeit aller Daten zu einem spezifischen Produkt. In jeder Phase des Produktlebenszyklus muss der zuständige Mitarbeiter auf technische Daten, Konstruktionszeichnungen, Datenblätter, Werbematerial u.ä. zugreifen können. Das PDM soll Entwicklungsprozesse beschleunigen und optimieren sowie eine lückenlose Reproduzierbarkeit aller Zwischenstände gewährleisten. |
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Produktentstehungsprozess PEP | Der PEP beschreibt den Ablauf aller Arbeitspakete im Zeitraum von einer Produktidee bis hin zu Herstellung und Verkauf. |
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Produktentwicklungsprozess | siehe > Produktentstehungsprozess. |
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Produktlebenszyklus | siehe > Product Lifecycle Management |
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Produktmodell | Im Produktdatenmanagement werden alle zu einem Produkt gehörenden Informationen, die im Produktentwicklungsprozess entstehen, im Produktmodell dokumentiert. |
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Produktqualität | > Qualität |
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Produktreifegrad | Der Entwicklungsfortschritt eines Produkts über die Entwicklungszeit kann anhand eines Reifegrads beschrieben werden. Der geplante Reifungsprozess wird durch Soll-Reifekurven vorgegeben. Die Reifekurven verlaufen je nach Produktumfang unterschiedlich. Eine Betrachtung des Ist-Stands der Entwicklung, z.B. anhand von Erprobungsergebnissen, liefert dem Entwicklungsprojekt die Transparenz, an welcher Stelle zusätzlicher Handlungsbedarf erforderlich ist. |
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Program Evaluation and Review Technique PERT | Netzplanmethode, die auf > Ereignisknoten-Netzplänen basiert. |
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Programmmanagement | Unter Programmmanagement versteht man die Steuerung und Leitung einer Anzahl von inhaltlich, organisatorisch und zeitlich abhängigen Projekten. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Thema (z.B. Jahr-2000-Umstellung). Der Begriff wird oft synonym mit dem Begriff > Multiprojektmanagement verwendet. |
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Project Guideline | Handlungsleitfaden zur Abwicklung von Projekten auf Basis eines einheitlichen Prozesses. |
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Projekt | Ein Projekt ist nach DIN 69901 "ein Vorhaben, bei dem innerhalb einer definierten Zeitspanne ein definiertes Ziel erreicht werden soll, und das sich dadurch auszeichnet, dass es im Wesentlichen ein einmaliges Vorhaben ist." |
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Projektanalyse | Eine Projektanalyse identifiziert Schwachstellen und Optimierungspotenziale und sollte auch schon während des Projektablaufs durchgeführt werden. Die resultierenden Erkenntnisse werden einerseits für das aktuelle Projekt und andererseits für Nachfolgeprojekte ausgewertet und in Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. |
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Projektberatung | Moderne Projekte sind durch zunehmende Komplexität und räumliche Trennung gekennzeichnet, die Anforderungen im "magischen" Dreieck aus Zeit, Kosten und Qualität nehmen zu. Oft bietet eine externe Projektberatung die notwendige Unabhängigkeit, Intensität und Hartnäckigkeit, die das operative Tagesgeschäft im Unternehmen so nie zulässt. |
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Projektbericht | Projektberichte müssen - je nach Bedarf - vielfältige Informationen in vielfältigen Darstellungsformen komprimiert und übersichtlich zur Verfügung stellen. Als Status- oder Fortschrittsberichte, Cockpit Charts oder Verlaufsprognosen sind Projektberichte die wichtigste Grundlage für Entscheidungen. Siehe auch > RPlan Reporting |
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Projektcockpit | Im Projektcockpit werden Messwerte zu festgelegten > Kennzahlen aus dem Projekt grafisch zusammengefasst und ausgewertet. Neben Standardwerten wie z.B. Fertigstellungsgrad und Termintreue sollten unternehmensspezifische Erfolgsfaktoren definiert und verfolgt werden. Siehe > ACTANO Projektcockpit |
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Projektcontrolling | Das Controlling soll das Erreichen der qualitativen und quantitativen Projektziele sicherstellen. Dies bedeutet, die Ist-Werte aus der Projektabwicklung sichtbar zu machen und zu bewerten, um daraus entsprechende Maßnahmen zur Zielerreichung des Projektes abzuleiten. Siehe auch > RPlan Project Controller |
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Projektkommunikation | Projektkommunikation ist einer der Erfolgsfaktoren im Projekt. Studien besagen, dass "Mehr als die Hälfte der Top-Manager (55 Prozent) mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten für den finanziellen Schaden mit verantwortlich [macht]. Mit etwas Abstand folgen laut Assure-Studie auf den Plätzen vier und fünf eine fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens (45 Prozent)". Vollständige, automatisierte Information, eine vernetzte Kommunikation und aktuelle Daten für alle Projektbeteiligten liefert die Methodik des Kooperativen Projektmanagements mit RPlan. |
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Projektkoordination | Um eine wirksame Projektkoordination im komplexen Multiprojektmanagement sicherzustellen, sollte im Unternehmen eine einheitliche und standardisierte Projektkultur bestehen. Je komplexer die Projekte und ihre Umgebung, desto höher sind dabei die Anforderungen an die methodische Basis des unterstützenden Software-Tools. Siehe auch > RPlan |
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Projektkosten | Projektkosten werden im Projektbudget festgelegt und sollten laufend verfolgt werden. Für das Controlling stehen dabei zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Eine Auflistung der angefallenen Aufwände direkt in der Projektmanagement-Software oder Erfassung der Aufwände über Schnittstellen direkt im ERP-System. |
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Projektmanagement | Das Projektmanagement bezeichnet die Gesamtheit aller Methoden und die Steuerung der verschiedenen Einzelaktivitäten zur Durchführung von > Projekten. |
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Projektmanagement-Office | Das Projektmanagement-Office (PMO) ist eine organisatorische Einheit mit Verantwortung für das zentrale und koordinierte Management der zugeordneten Projekte. Die Verantwortung kann sich von der Bereitstellung von Unterstützungsfunktionen bis hin zur direkten Führung eines Projektes erstrecken. |
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Projektmanagementprozesse | Nach DIN 69904 ist ein Projektmanagementprozess ein "Prozess zur Planung, Überwachung und Steuerung von Projektprozessen." Die Projektmanagementprozesse beschreiben also das Vorgehen, um ein Projekt zu managen. |
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Projektmanagementregelkreis | Der Regelkreis Plan-Do-Check-Act (Demingkreis)lässt sich auch auf das Projektmanagement anwenden. Dabei wird großer Wert auf die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse gelegt. Erfahrungen daraus fließen wieder zurück in die Planung, so dass der Regelkreis vervollständigt wird. Unterstützt wird die Einhaltung des Projektmanagementregelkreises z.B. durch die Projektmanagementsoftware > RPlan. |
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Projektmanagementsoftware | Eine Projektmanagementsoftware soll die Projektmitglieder dabei unterstützen, die Projektziele zu erreichen. Siehe auch > RPlan |
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Projektoptimierung | Immer komplexere Produkte in einem globalisierten Entwicklungs-umfeld erhöhen die Anforderungen an das Projektmanagement im "magischen" Dreieck aus Zeit, Kosten und Qualität. Reibungslose Abläufe, ein standardisierter Workflow, funktionierende Schnittstellen und der wirtschaftliche Einsatz von Ressourcen und Kapazitäten sind das Erfolgsrezept für eine wirksame Projektoptimierung. |
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Projektplanung | Die Projektplanung ist Hauptbestandteil des Projektmanagements. Eine fundierte und abgesicherte Projektplanung führt Projekte im vorgegeben Zeitrahmen unter Einhaltung des Budgets zum Erfolg. |
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Projektportfolio | Das Projektportfolio ist die Summe aller Projekte im Unternehmen. Über das > Projektportfolio-Management werden die Projekte im Hinblick auf den operativen Nutzen und strategische Ausrichtung des Unternehmens bewertet und verwaltet. |
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Projektportfoliomanagement | Während beim Projektmanagement vor allem die effiziente Umsetzung von Projekten im Vordergrund steht, zielt das Projektportfolio-Management auf eine höhere Effektivität der Projektwirtschaft. Dazu gehört auch die Bewertung der Projekte auf ihre Wirtschaftlichkeit und Nutzen für die strategischen Ziele des Unternehmens. |
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Projektrelevante Aufwände | Zu den projektrelevanten Aufwänden zählen alle Aufwände an Ressourcen, Zeit und Kosten, die für die erfolgreiche Durchführung eines Projekts anfallen. Schon während des Projektverlaufs sollen die Aufwände nachvollziehbar dokumentiert werden und als aussagefähige Grundlage für Prognostizierung, Controlling und Soll-Ist-Vergleiche dienen. Siehe auch > RPlan Timesheet |
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Projektrisiko | Mögliches Ereignis, durch das der vorgesehene Ablauf oder die Ziele des Projektes gefährdet werden. Je frühzeitiger ein Hinweis auf mögliche Risiken erfolgt, desto schneller lassen sich wirksame Gegenmaßnahmen einsetzen. Siehe auch > RPlan Project Controller. Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper "Risikomanagement im Projekt". Einfach HIER anfordern. |
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Projektstatus | Der Projektstatus gibt Auskunft über die aktuellen Parameter des Projekts, wie z.B. Terminsituation, Fertigstellungsgrad, Ressourcenverfügbarkeit, verbrauchte Aufwände, Kosten usw. Die Darstellung erfolgt in Statusberichten mittels > Ampelbewertung oder > Kennzahlen. Siehe auch > RPlan Reporting, RPlan Project Controller. |
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Projektsteuerung | Analyse und Bewertung der Projektsituation, Erstellung von Prognosen, Festlegen und Einleiten von Maßnahmen für den weiteren Projektverlauf. Siehe auch > RPlan Project Controller. |
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Projektstrukturbaum | Abbildung der unternehmensspezifischen Projektstruktur in > RPlan. Dort sind alle Projekte und Unterprojekte und ihre Pläne hinterlegt. Siehe auch > Organisationsstrukturbaum. |
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Projektstrukturplan | Gliederung und Darstellung aller Teilaufgaben eines Projektes in hierarchischer Anordnung. Der PSP wird in der Planungsphase erstellt und seine Einhaltung im Rahmen des Projektcontrollings überwacht. |
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Projektstrukturplan PSP | Gliederung und Darstellung aller Teilaufgaben eines Projektes in hierarchischer Anordnung. Der PSP wird in der Planungsphase erstellt und seine Einhaltung im Rahmen des Projektcontrollings überwacht. |
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Projektüberwachung | siehe > Projektcontrolling |
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Projektverwaltung | Die Projektverwaltung dient der Betreuung, Planung, Dokumentation, Zeiterfassung, Kalkulation, Kostenkontrolle, Abrechnung und Auswertung. Die Projektverwaltung liefert neben wichtigen Kennzahlen den aktuellen Überblick über Projektstand und -entwicklung, über angefallene Kosten und Budgets. |
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Projektzeiterfassung | Nur mit einem lückenlosen Nachweis der für ein Projekt aufgewendeten Arbeitszeiten kann ein sinnvolles Projektcontrolling durchgeführt werden. Siehe > RPlan Timesheet |
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Projektziel | Angestrebtes (und nachzuweisendes) Ergebnis des Projekts. |
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Prozess-Checkliste | Ableitung einer > Checkliste als Instrument zur operativen Abwicklung und Steuerung von Kundenprojekten und Generierung von > Kennzahlen. |
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Prozesslandkarte | Methodik-Baustein aus dem ACTANO Consulting Portfolio: Ausarbeitung und Modellierung eines optimierten > Produktentstehungsprozesses (PEP) in Workshops mit den Fachbereichen. Dokumentation als "PEP-Landkarte" für ein unternehmensweit einheitliches Planungsverständnis. |
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Prozessmanagement | Dem Prozessmanagement unterliegen die gesamten Unternehmensabläufe, ihre Ausrichtung auf die Unternehmensziele und die kontinuierliche Verbesserung aller Teil- und Gesamtprozesse. Für weitergehende Methoden im Umfeld komplexer Produktentstehungsprozesse siehe auch > prozessorientierte Aufbauorganisation und > integratives Prozessmanagement |
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Prozessmodellierung | Für die Prozessmodellierung werden Geschäftsprozesse oder Ausschnitte abstrahiert und - meist grafisch - dargestellt. Ziel dabei ist die Schematisierung der Abläufe, um eine > Prozessoptimierung durchzuführen. |
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Prozessoptimierung | Die Prozessoptimierung dient dazu, die Effizienz bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse, sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen mit Hilfe von softwaretechnischen Werkzeugen kontinuierlich zu verbessern. Analyse und Bewertung der Ausgangsprozesse erfolgen anhand von Qualitätsmodellen wie > SPICE und > CMMI. |
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Prozessorientierte Aufbauorganisation | Statt an den einzelnen Fachdisziplinen eine an den Prozessen ausgerichtete Organisationsstruktur des Unternehmens, die sich durch Standardisierung der Abläufe, gemeinsames Prozessverständnis und die Entfaltung der vollen Wirksamkeit effizienter Prozesse auszeichnet. |
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Prozessqualität | Bedeutet die Qualität eines Prozesses, d.h. die Reproduzierbarkeit der Beherrschbarkeit eines Prozessablaufes, das "Wie" eines Prozesses (im Gegensatz zur > Produktqualität). Ein Prozess guter Qualität funktioniert unter „allen möglichen“ Randbedingungen. Prozessqualität betrifft auch Entwicklungs-, Produktionsplanungs-, Management-, Verwaltungs-und Beschaffungs-Prozesse. Prozesse sollen "beherrscht" sein, also in immer gleich guter Qualität und ohne Störungen ablaufen, und die Ergebnisse den jeweils gestellten (Kunden-)Forderungen entsprechen. |
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Prozessvisualisierung | Unter der Prozessvisualisierung versteht man die grafische Darstellung von Prozessabläufen und der Wechselwirkung von Prozessen. Siehe auch > Prozesslandkarte. |
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Prozessziel | Prozessziele dienen dazu, Planung und Controlling der Prozesse zu vereinfachen. Die Messung der Zielerreichung (Fertigstellungsgrad, Produktreifegrad, Projektstatus) erfolgt über Kennzahlen und ihre Auswertung z.B. in einer > Earned Value Analyse oder > Quality Gates |
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Prozesszielmanagement | Das Prozesszielmanagement umfasst die Definition, Bewertung und Verfolgung von > Prozesszielen. |
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Puffer | Reserve- oder Handlungsspielräume, um Schwankungen in zeitlicher oder finanzieller Hinsicht abfangen. |
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Q
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Qualität | DIN EN ISO 8402:1995-08: Unter Qualität versteht man „die Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen.“ Einheiten sind dabei Produkte, Dienstleistungen, Konzepte, Entwürfe, Software, Arbeitsabläufe, Verfahren und Prozesse. |
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Qualitätsanforderung | Anforderung an die Qualität > Anforderungsmanagement |
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Quality Function Deployment QFD | QFD ist eine Methode der Qualitätssicherung. Ziel des Verfahrens ist die Konzeption, Erstellung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, die der Kunde wirklich wünscht. QFD bezieht dabei alle Unternehmensbereiche in die Qualitätsverantwortung mit ein. |
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Quality Gate Management | Das Quality Gate Management ist eine Methodik innerhalb des Qualitätsmanagements und Projektcontrollings. Das Ergebnis ist ein System von > Quality Gates im gesamten Prozess, mit deren Hilfe ein effektives Qualitätscontrolling innerhalb der einzelnen Prozessschritte und prozessschrittübergreifend sichergestellt werden kann. |
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Quality Gates | Quality Gates sind spezielle Meilensteine im Projekt und dienen als Kontrollpunkte zur Bewertung des Projektstatus oder als Markierungspunkte für Freigabeprozesse nach der Erfüllung bestimmter Kriterien. |
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R
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Regelkreis | Jeder Regelkreis ist ein in sich geschlossener ständiger Kreislauf von Informationen. Siehe > Projektmanagementregelkreis. |
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Reifegrad | Der Reifegrad bezeichnet den Status einer Organisation, eines Projektes oder eines Prozesses im Verhältnis zum vorgegebenen Idealzustand. Weitgehend durchgesetzt bei der Bewertung des Reifegrads eines Unternehmens hat sich die Skala nach den Reifegradmodellen CMMI und SPICE: 0 - Incomplete Ausgangszustand. Keine Anforderungen. 1 - Performed Die spezifischen Ziele des Prozessgebiets werden erreicht. 2 - Managed Der Prozess wird verwaltet. 3 - Defined Der Prozess wird auf Basis eines angepassten Standardprozesses verwaltet und verbessert. 4 - Quantitatively Managed Der Prozess steht unter statistischer Prozesskontrolle. 5 - Optimizing Der Prozess wird mit den Daten aus der statistischen Prozesskontrolle verbessert |
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Reifegradmanagement | Darunter versteht man die Planung und Verfolgung des Fortschritts in der Erreichung der Produktziele. Zur Messbarkeit des erreichten > Reifegrads werden Messgrößen und > Kennzahlen wie z.B. Produktkerneigenschaften und > Prozessziele zusammengefasst und in einem > Projektcockpit dargestellt. |
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Relative Termine | In Projekten, in denen mit Prozessabläufen geplant wird, können > Vorgänge und > Meilensteine relativ zu einem Bezugstermin terminiert werden, z.B. "4 Monate vor Serie". Der Abstand eines Termins zu einem Bezugstermin wird Relativer Termin genannt. |
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Reporting | Gezielte und übersichtliche Zusammenfassung und Aufbereitung von Projektdaten. Siehe > RPlan Reporting. |
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Ressourceneinsatz | Ein effizienter Ressourceneinsatz ist eine wichtige Voraussetzung für ein schnelles und wirtschaftliches Erreichen gesetzter Ziele im Projektalltag. Siehe auch > RPlan Resource Manager |
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Ressourcenmanagement | siehe > Ressourcenplanung. |
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Ressourcenplanung | Ressourcenmanagement ist die zeitliche und räumliche Planung und Einteilung von Ressourcen wie z.B. Arbeitskräfte, Maschinen und Werkzeuge für die Projektarbeit. Ziel dabei ist zum einen die optimale Auslastung der Ressourcen und andererseits die effiziente Versorgung der Projekte mit Kapazitäten. In einer Matrixorganisation ist das Ressourcenmanagement deshalb der zentrale Konfliktpunkt. Im > RPlan Resource Manager erfolgt deshalb die Planung, Anforderung und Freigabe von Ressourcen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Verantwortlichkeiten zwischen Projekt und Linie. |
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Ressourcenverfügbarkeit | Die Verfügbarkeit einer Ressource gibt Auskunft über die Kapazität, mit der eine Ressource (Human oder Non-Human) für den Einsatz in einem Projekt zur Verfügung steht. Diskrepanzen zwischen Anforderung und Verfügbarkeit sollten schon während des Planungsstadiums im Planungstool ersichtlich und lösbar sein. Siehe > RPlan Resource Manager. |
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Risikoanalyse | Die Risikoanalyse beschäftigt sich mit der qualitativen bzw. quantitativen Wahrscheinlichkeit von Störungen. Siehe auch > Projektrisiko |
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Risikomanagement | Das Risikomanagement dient neben dem rechtzeitigen Erkennen und Analysieren von möglichen Störungen dem Festlegen von Strategien und Gegenmaßnahmen, um diese Risiken abzufangen. Siehe > RPlan Project Controller |
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RPlan | Mit der Projektmanagementsoftware RPlan von ACTANO können Unternehmen Projekte im komplexen Multiprojektumfeld transparent steuern. Basierend auf der Methodik des > Kooperativen Projektmanagements verfolgt sie einen dezentralen Planungsansatz und fördert damit das selbstverantwortliche Arbeiten aller Projektbeteiligten in einer verteilten Produktentwicklung. Klar zugeteilte und verantwortete Teilplanungen werden zu einem Planungsnetz mit gemeinsamer Datenbasis verknüpft. Die RPlan Produktsuite ist modular aufgebaut und unterstützt den gesamten Projektmanagement-Regelkreis. Siehe auch > RPlan Terminmanager > RPlan Resource Manager > RPlan Project Controller > RPlan Reporting > RPlan Timesheet > RPlan Presentation Graphics > RPlan Cross Company Planning CCP > RPlan API |
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RPlan - SAP PS Interface RSI | Schnittstelle der RPlan Produktsuite für die Konsolidierung der Daten zwischen der Controllingsoftware SAP und der Planungssoftware RPlan. Der Austausch wichtiger Projektdaten ohne den Wechsel zwischen beiden Systemen (z.B. Kosteninformationen von SAP nach RPlan, Terminstatus von RPlan nach SAP) vermeidet doppelte Datenpflege, stellt aktuelle Termindaten im Controllingsystem und ein detaillierte Prozesskoordination sicher. Lesen Sie mehr in der Broschüre RPlan - SAP PS Interface RSI. |
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RPlan - Stages Interface | Die Schnittstelle zwischen der Prozessmodellierungssoftware Stages (Method Park) und der Projektmanagementsoftware RPlan (ACTANO) ermöglicht die Planung von Projekten auf der Basis von Prozessmodellen. Lesen Sie mehr in der Broschüre "Projekt und Prozess im Dialog" |
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RPlan API | Die RPlan API (Application Programming Interface) ist die Programmierschnittstelle zur Integration von RPlan mit anderen Softwaresystemen in Ihrer IT-Umgebung. Über die RPlan API lassen sich beispielsweise Ergebnisse der Projektplanung mit den Daten aus dem ERP-System verknüpfen. Zur Broschüre > RPlan API |
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RPlan Cross Company Planning CCP | Cross Company Planning CCP bindet alle Entwicklungspartner – Hersteller, Zulieferer, Dienstleister – unternehmensübergreifend in den Planungsprozess ein und verkürzt dadurch Entwicklungszeiten und reduziert Kosten. CCP ist integraler Bestandteil des Moduls RPlan Terminmanager. Zur Broschüre > RPlan Cross Company Planning CCP |
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RPlan Portfoliomanager | Kundenspezifisch angepasstes Tool zur Erfassung der wichtigen Projektinformationen wie z.B. > Projektziel, Grob-Budget, Finanzierung, Stammdaten, Projektphasen, Kosten-Nutzen-Betrachtungen, > Risikountersuchungen, > Soll-Ist Vergleich, geschätzter Aufwand an Ressourcen und viele mehr. |
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RPlan Presentation Graphics | Modul aus der RPlan Produktsuite: Grafische Aufbereitung komplexer und wichtiger Zusammenhänge in der Projektplanung. Damit lassen sich z.B. Terminpläne im ppt-Format abspeichern und bearbeiten, wichtige Details hervorheben und Kommentare oder Erklärungen einfügen. Zur Broschüre > RPlan Presentation Graphics |
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RPlan Project Controller | Modul aus der RPlan Produktsuite zur Bewertung und Verfolgung von Zielen, Risiken und Maßnahmen im Projekt. Ermöglicht Prognosen über den weiteren Projektverlauf, Soll-Ist Vergleiche zu bestimmten Meilensteinen und die frühzeitige Reaktion auf Abweichung von den geplanten Zielen. Zur Broschüre > RPlan Project Controller |
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RPlan Reporting | Modul aus der RPlan Produktsuite zur konzentrierten Darstellung und Präsentation der wesentlichen Projektparameter. Unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten erlauben Auswertungen z.B. nach der > Earned Value Analyse oder über > Cockpit Charts und umfassen so das gesamte Spektrum des Projektmanagements. Zur Broschüre > RPlan Reporting |
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RPlan Resource Manager | Modul aus der RPlan Produktsuite zur Ressourcenplanung in der Abstimmung zwischen Projekt und Linie. Die Integration mit dem RPlan Terminmanager ermöglicht die Anforderung von Personal- und Sachressourcen direkt aus der Terminplanung. Die Freigabe der angeforderten Ressourcen durch den Linienverantwortlichen gibt einen realistischen Stand der Kapazitäts- und Auslastungssituation. Zur Broschüre > RPlan Resource Manager |
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RPlan Terminmanager | Das Basismodul der RPlan Produktsuite: Terminmanagement mit der Methodik des Kooperativen Projektmanagements bedeutet: Alle Projektmitglieder haben jederzeit Zugriff auf aktuelle und einheitliche Planungsstände. Automatische Benachrichtigungen und Warnfunktionen bei Terminkonflikten ermöglichen frühzeitiges Gegensteuern und effiziente Lösungen durch interaktive Abstimmung im Projektteam. Das Ergebnis ist eine erhöhte Planungstransparenz und Ergebnisqualität. Zur Broschüre > RPlan Terminmanager |
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RPlan Timesheet | Modul aus der RPlan Produktsuite: Das RPlan Timesheet dient zur standort- und plattformunabhängigen Erfassung von Zeiten und Kosten im Projekt. Durch die Integration mit der RPlan Termin- und Ressourcenplanung verfügt der Anwender über tagesaktuelle Projektdaten. Dies ermöglicht eine Vielzahl von Auswertungen, wie z.B. den Vergleich zwischen geplanten und tatsächlichen Aufwänden, den aktuellen Erfüllungsgrad im Projekt oder den Unterschied zwischen den fakturierbaren und nicht-fakturierbaren Aufwendungen. Zur Broschüre > RPlan Timesheet |
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S
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Safety | Siehe > Funktionale Sicherheit und > Steuergeräte-Sicherheit |
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Safety Integrity Level SIL | Anforderungseinstufungen sicherheitsrelevanter Systeme. Die quantitative Einordnung erfolgt über die Ausfallwahrscheinlichkeit und des Schadens-ausmaßes der Funktion (> IEC 61508). Der SIL beschreibt die notwendige Risikominimierung (SIL 0 – niedrig; SIL 4 – hoch). |
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Sammelvorgänge | In > RPlan lassen sich > Vorgänge mit Sammelvorgängen z.B. thematisch, funktional oder zeitlich innerhalb der Pläne zusammenfassen. |
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Schnittstellenliste | In RPlan bietet die Schnittstellenliste im Terminmanager einen Überblick über alle Verknüpfungen und Schnittstellen, die zu einem > Vorgang oder > Meilenstein gehören (wie > Autolink, > Synchrolink, > Aufgaben, > Leistungsvereinbarung, > Ampelbewertung) |
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Schnittstellenmanagement | Im Schnittstellenmanagement geht es um die Integration der verschiedenen Teilbereiche des Projektmanagements oder der am Projekt beteiligten Fachdisziplinen. |
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Security | bezeichnet den Schutz vor unbefugter und vorsätzlicher Manipulation von IT-Systemen (z.B. Steuergeräten in Fahrzeugen). Siehe auch > Steuergeräte-Sicherheit |
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Serviceorientierte Architektur SOA | Im Gegensatz zur funktional orientierten EAI (Enterprise Application Integration) steht bei der SOA die Integration entlang der Geschäftsprozesse im Vordergrund. Daneben gibt es noch einen wichtigen technischen Unterschied. EAI geht von einer zentralen Instanz - der EAI Plattform - aus, die sternförmig die Applikationen über individuelle Schnittstellen integriert. SOA hingegen ist ein dezentraler, fachlich getriebener und service-orientierter Ansatz. Ab Mitte 2008 ist auch für RPlan eine entsprechende Schnittstelle verfügbar. |
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Six Sigma | Six Sigma ist ein statistisches Qualitätsziel und zugleich der Name einer Methodik. Ihr Kernelement ist die Durchführung von datenbasierten Verbesserungsprojekten durch speziell geschultes Personal, unter Anwendung bewährter Qualitäts-managementtechniken. Prozessverbesserung, Streuungsverringerung und die Erzielung von Kostenersparnissen sind die Hauptziele der Methode. |
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SOA | Abkürzung für > Serviceorientierte Architektur |
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Software Process Improvement Capability dEtermination SPICE | Das Reifegradmodell SPICE entspricht der ISO 15504 und ist eine Methodik zur Verbesserung von Prozessen (Process Improvement) einerseits und der Bestimmung des > Prozessreifegrads (Capability Determination) andererseits. Die Bewertung wird in Assessments von so genannten Assessoren durchgeführt. Lesen Sie dazu den Artikel "Prozessbewertung und -verbesserung mit SPiCE" von Ralf-Peter Frick, Senior Consultant bei ACTANO und einer von weltweit nur 54 zertifizierten SPICE-Assessoren. Siehe auch > Capability Maturity Model Integration (CMMI) |
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Software-Lifecycle | Als Software-Lifecycle wird die gesamte Lebensdauer eines Software-Produkts von seiner Entwicklung über seinen Betrieb bis hin zu seiner "Außer-Betriebnahme" bezeichnet. |
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Soll-Ist Vergleich | Vergleicht die aktuelle Projektsituation (z.B. Kosten, Arbeitszeit, Erledigungsgrad) qualitativ und quantitativ mit der ursprünglichen Planung. |
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SOP | Abkürzung für > Start of Production |
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SPICE | Abkürzung für > Software Process Improvement Capability dEtermination. |
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Spielregeln | Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Projektteams ist die Definition und Einhaltung bestimmter Spielregeln. In den Spielregeln werden beispielsweise Kommunikationswege und Begriffsdefinitionen festgelegt, Benachrichtigung und Vorgehen bei Abweichungen geklärt und einheitliche Kriterien für Bewertungen vereinbart. Ziel ist es, ein übereinstimmendes gemeinsames Verständnis für die Zusammenarbeit herzustellen. |
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Standardisierung von Testabläufen | Die Standardisierung der Testabläufe ist eine sehr wichtige Voraussetzung für die Vergleichbarkeit der Testergebnisse. |
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Start of Production SOP | Anlauf der Serienproduktion; Begriff vorwiegend aus der Automobilindustrie |
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Steuergeräte-Sicherheit | Elektronische Fahrzeugbauteile sind seit jeher lohnende Ziele für Eingriffe oder Manipulationen. Tachometerrückstellung, unautorisiertes Chiptuning oder Fahrtenschreibermanipulation sind dabei noch relativ harmlose Beispiele. Zukünftige elektronische Automobilanwendungen wie der digitale Fahrtenschreiber, die elektronische Maut, das elektronische Nummerschild oder die Vielzahl neuer kostenpflichtiger Informationsdienste (Location Based Services) werden den Anreiz zur Manipulation elektronischer Bauteile weiter erhöhen. Bisher stand vor allem die Zuverlässigkeit > Safety im Vordergrund, die Implementierung von Kommunikations-sicherheit > Security war zweitrangig. Die zunehmende Vernetzung wird aber mehr und mehr zu einem Problem, dessen Lösung eine der zukünftigen Herausforderungen im Bereich der Automobilelektronik darstellen wird. Siehe auch > ACTANO Safety und Security. |
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SWOT Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats - Analyse | Befragung von Mitarbeitern zu bisher gelebten Prozessen und Bewertung des operativen Projektmanagements mit einem detaillierten Stärken-Schwächen-Profil. Sie dient z.B. als Ausgangsbasis für die Einsetzung eines > Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses KVP |
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Synchrolink | In > RPlan ist der Synchrolink eine von mehreren Möglichkeiten der - auch planübergreifenden - Verknüpfung von Vorgängen in der Terminplanung. Hat man einen eigenen Vorgang per Synchrolink von einem anderen Vorgang abhängig gemacht, erfolgt im Fall der Verschiebung dieses Vorgangs eine automatische Benachrichtigung an den Besitzer. In RPlan kann dieser dann selbst entscheiden, ob eine automatische Anpassung erfolgen soll oder die Korrektur manuell vorgenommen werden soll. |
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Systemintegration | Unter Systemintegration versteht man das Konzipieren und Realisieren von komplexen IT-Systemen durch Softwarekomponenten; das Installieren und Konfigurieren vernetzter IT-Systeme; systematische Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten; Beseitigung von Störungen mit Hilfe von Experten- und Diagnosesystemen; Administration von IT-Systemen, Präsentation von Systemlösungen und Beratung und Schulung von Nutzern. |
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Systemintegrationsprozesse | Definition nach ISO 15504: Das Ziel des Systemintegrationsprozesses ist, die Systemelemente (je nach Bedarf einschließlich bestimmter Softwareobjekte, Teilen der Hardware, manueller Bedienvorgänge und sonstiger Systeme) so zusammenzuführen, dass sich ein vollständiges System ergibt, das dem Systementwurf und den in den Systemanforderungen zum Ausdruck kommenden Erwartungen der Kunden entspricht. Siehe auch > Systemintegration |
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Szenarioplanung | Die Szenarioplanung kommt zum Einsatz bei der Erarbeitung einer Strategie im Unternehmen, z.B. für das weitere Vorgehen im Projekt. Über Szenarien lassen sich Prognosen oder Gegenmaßnahmen für kritische Planungssituationen erstellen. |
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T
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Tabellenplan | Tabellarische Auflistung der Vorgänge und Meilensteine eines Projektplans. Im Gegensatz zum > Balkenplan |
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Terminmanagement | Planung, Steuerung, Koordination und Kontrolle der Termine eines Projekts. Siehe > RPlan Terminmanager |
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Terminplanung | Zeitlicher Ablauf eines Projekts mit Start- und Endterminen, Dauer und Anordnungsbeziehungen der Vorgänge, Pufferzeiten. |
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Termintreue | Die Termintreue ist eine Kennzahl, mit der der Grad der Einhaltung vorgegebener Termine gemessen wird. Mit dem Bewerten der Termintreue lässt sich prognostisch signalisieren, ob man von der Einhaltung eines Termins ausgeht oder mit einer Terminverschiebung rechnet. |
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Tier 1/2/3 | Mit Tier (engl. für Rang) wird in der Automobilindustrie die Zuliefererrangfolge in Bezug auf den > OEM klassifiziert. Zulieferer, die Baugruppen oder Bauteile direkt an einen Automobilhersteller liefern, bezeichnet man mit Tier 1. Deren direkte Lieferanten für die Herstellung dieser Komponenten werden als Tier 2 bezeichnet, die weitere Einteilung erfolgt entsprechend. |
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Top-Down-Planung | Planung, die hierarchisch von oben nach unten heruntergebrochen wird (im Gegensatz zur > Bottom-Up-Planung) |
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V
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V-Modell XT | Das V-Modell XT, Nachfolger und Weiterentwicklung des 1997 entstandenen V-Modells, ist ein flexibles Modell zum Planen und Durchführen von Systemprojekten. Es definiert die Aktivitäten (Tätigkeiten) und Produkte (Ergebnisse), die während der Entwicklung von Systemen durchzuführen bzw. zu erstellen sind. Darüber hinaus legt es die Verantwortlichkeiten jedes Projektbeteiligten fest. In der V-förmigen Darstellung finden sich im linken, absteigenden Ast die Spezifikation & Konzept, Realisierung und Implementierung im rechten, aufsteigenden Ast |
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Validierung | Prüfung eines Lösungsansatzes hinsichtlich eines konkreten Problems. Ziel ist zu zeigen, dass ein Verfahren dauerhaft die vorgegebenen Spezifikationen erzeugen kann. |
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Variantenmanagement | Im Gegensatz zu > Versionen, die zeitlich aufeinander folgende Entwicklungsstände definieren, sind Varianten parellel existierende, unterschiedliche Ausprägungen eines Produkts. Plattformkonzepte, Baukastensysteme, Modularisierung und Standardisierung sind wesentliche Ansätze für ein effektives Variantenmanagement. |
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VDM | Abkürzung für > Versuchsdatenmanagement |
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Verknüpfungsarten | Darstellung der zeitlichen oder inhaltlichen Abhängigkeiten von Vorgängen und Meilensteinen in Netzplänen. In RPlan: > Autolink, > Synchrolink, > Leistungsvereinbarung, > Vorgangsabo |
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Verknüpfungskritikalität | Die Verknüpfungstermine zwischen zwei Vorgängen können drei Zustände annehmen: Passgenau: Die Verknüpfungstermine der Vorgänge sind genau aufeinander abgestimmt. Kritisch: Es besteht ein Terminkonflikt zwischen den Verknüpfungsterminen der Vorgänge. Gepuffert: Zwischen den Verknüpfungsterminen gibt es einen positiven Zeitpuffer. |
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Versionsmanagement | Das Versionsmanagement beschäftigt sich mit der Erfassung und Dokumentation der verschiedenen Entwicklungsstände eines Produkts und gewährleistet damit die Kontrolle und Verfolgung seiner Entwicklungsgeschichte. Es umfasst die Protokollierung von Änderungen, die Archivierung und Reproduzierbarkeit der einzelnen Entwicklungsschritte und sorgt für verbindliche und einheitliche Versionsstände zur Weiterentwicklung. Siehe auch > Variantenmanagement |
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Versuchsdatenmanagement VDM | Steuert die Verfügbarkeit der Produkt-Versuchsdaten entlang der Prozesskette im Produktentstehungsprozess. Siehe > ACTANO VDM |
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VKN | Abkürzung für > Vorgangsknotennetzplan |
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Vorgang | Mit Vorgang bezeichnet man allgemein einen Prozess, Ablauf oder Geschehen. In Netzplänen wird ein Vorgang üblicherweise im Sinn von Arbeitsablauf oder Aktivität verstanden. |
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Vorgänger | Als Vorgänger bezeichnet man allgemein eine Größe, die einer nachfolgenden (dem > Nachfolger) direkt vorausgeht. Durch die Definition von Vorläufer und Nachfolger lassen sich im Projektmanagement komplexe Abläufe eindeutig festlegen. |
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Vorgangsabo | In > RPlan steht das so genannte Vorgangsabo für die Spiegelung eines Vorgangs an einer beliebigen anderen Stelle im selben oder in einem anderen Plan zur Verfügung. Man verwendet es z.B. für die Zusammenstellung der wichtigsten Vorgänge in Berichten oder für das Monitoring bei Terminabhängigkeiten. |
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Vorgangsdauer | Zeitspanne, die ein > Vorgang benötigt. Für die Angabe der Vorgangsdauer in Tagen benötigt man eine eindeutige Definition, ob von Kalender- oder Arbeitstagen ausgegangen wird. |
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Vorgangsklasse | In > RPlan bezeichnet man mit Vorgangsklasse firmenspezifisch definierte Vorgangs- oder Aktivitätsarten. |
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Vorgangsknotennetzplan VKN | Vorgangsorientierter Netzplan. Die Vorgänge werden als Knoten (Kästchen) und die Anordnungsbeziehungen als Pfeile dargestellt. Siehe > Metra-Potential-Methode |
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Vorgangspfeilnetzplan VPN | Vorgangsorientierter Netzplan. Die Vorgänge werden als Pfeile dargestellt, die gleichzeitig die Aufgabe der Anordnungsbeziehungen übernehmen, die Ereignisse werden als Knoten abgebildet. Siehe > Kritischer Pfad. |
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Vorgehensmodelle | Beschreibung grundsätzlicher, vordefinierter Abläufe für bestimmte Situationen oder spezifische Zielsetzungen. Vorgehensmodelle können auf bestimmte > Methoden referenzieren. |
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VPN | Abkürzung für > Vorgangspfeilnetzplan |
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W
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Webinar | Ein Webinar ist eine Live-Informationsveranstaltung über das Web. Die Teilnehmer verfolgen die vom Moderator angebotenen Inhalte visuell über den Bildschirm ihres PCs und akustisch über eine Telefonkonferenzschaltung. Im Gegensatz zum Webcast ist ein Webinar interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Publikum. Siehe auch > ACTANO Webinare. |
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Whitepaper | Als Whitepaper werden Überblicke über Leistungen, Standards und Technik zu spezifischen Themen bezeichnet. Von ACTANO sind folgende Whitepapers erschienen (einfach durch Klick auf das jeweilige Whitepaper zum Download anfordern):
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Wirkungsanalyse | Siehe > Assessment |
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Z
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Zertifizierungsaudit | > Audit |
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Zielemanagement | Klar definierte Ziele sind die Grundlage für die Bewertung von Qualität und Erfolg in Projekten. Das Projektmanagement entlang festgelegter Ziele ermöglicht ein konsequentes Controlling im Projektverlauf, und zwar sowohl über die Projekttermine als auch über die Inhalte. Siehe > ACTANO Zielemanagement und > RPlan Project Controller |
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